Unter Bamberg-Besiegern

Bayern empfängt den Vierten Bayreuth

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Nach der Rückkehr aus Istanbul bleiben den Bayern-Basketballern diesmal immerhin 48 Stunden zur Vorbereitung auf das nächste Spiel: Am Freitagnachmittag absolvierte das Team von Trainer Dejan Radonjic nach der Ankunft im Audi Dome noch ein Regenerationstraining, am Sonntag wartet dann beim ersten Heimspiel des Jahres wieder der Ernstfall in Form des nächsten Topduells: Die auf Rang vier vorgerückten Bayreuther fordern den noch unbesiegten Tabellenführer heraus, Spielbeginn ist um 15 Uhr. Für den deutschen Meister ist es nach den souveränen Erfolgen gegen Würzburg (87:69) und in Bamberg (80:75) das dritte bayerisch-fränkische Südderby in Serie.

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Die Gäste (18:8 Punkte) konnten am Donnerstagabend ebenfalls in Bamberg gewinnen (94:84), ihr erster Erfolg dort seit 21 Jahren, und übernahmen vom Verlierer Rang vier. In München gelang den Oberfranken bisher noch nie ein Sieg, die Bilanz lautet insgesamt 13:1 für die Bayern. Zudem überzeugt der FCBB bis dato mit der besten Defense der Liga bei im Schnitt nur 72,9 zugelassenen Punkten.

Nihad Djedovic: „Wir sind gewarnt“

„Das Gute ist, dass wir zuhause vor unseren Fans spielen. Denn das wird ein schweres Spiel: Bayreuth hat bei einem guten Team in Bamberg gewonnen und kommt jetzt mit Rückenwind zu uns, wir sind gewarnt“, sagt FCBB-Guard Nihad Djedovic und betont: „Wir wollen unsere Position festigen und in der BBL unbesiegt bleiben, dafür werden wir alles geben.“ Gut möglich, dass dabei wieder Stefan Jovic mithelfen kann, der bei der EuroLeague-Niederlage gegen Anadolu Efes wegen eines fiebrigen Infekts fehlte.

Bei den Gästen sind zahlreiche Profis sind neu im Kader, darunter die besten Scorer mit dem erst 23-jährigen, in Bamberg allerdings verletzten US-Forward Hassan Martin (13,8 PpS), De’Mon Brooks (13,1 PpS), Rookie Kassius Robertson (10,9) und dem aus der Türkei (Banvit) gewechselten Adonis Thomas (9,4). Die Ex-Bayern Andreas Seiferth (9,6), der in Bamberg neben Brooks (26) mit 18 Zählern herausragte, sowie Bastian Doreth (6,2) zählen in Bayreuth weiterhin zum Gerüst.

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