43 Stunden nach dem Sieg in Moskau

Die Bayern vor ausverkauftem Haus in Bayreuth gefordert

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Zum Ende der „wohl schwierigsten zwei Wochen der Saison“ (Nihad Djedovic) mit vier anspruchsvollen Auswärtsspielen müssen die Bayern-Basketballer in Bayreuth antreten. Die Reisegruppe des deutschen Meisters landete nach dem wertvollen EuroLeague-Erfolg in Russland bei Khimki Moskau (71:60) am Samstagmittag wieder in München und stieg direkt in den Teambus, der sie nach Oberfranken brachte – rund 43 nach dem Spielende in Moskau, am Sonntag um 15 Uhr, fordern die Gastgeber den Tabellenführer in ihrer mit 3.400 Zuschauern ausverkauften Halle.

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Das Topspiel beim offensivstarken Tabellensechsten (18:12 Punkte), der den FCBB erst vor drei Wochen im Audi Dome in die Verlängerung gezwungen hatte (101:95), wird von MagentaSport, FC Bayern.tv live sowie im Free-TV von Sport1 übertragen.

Medi Bayreuth lag im Hinspiel kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit 78:76 in Führung (38.), bei den Bayern hatten sich im letzten Viertel (18:26) die EuroLeague-Strapazen bemerkbar gemacht. Derrick Williams war es, der dann im Finish übernahm und mit insgesamt 27 Punkten glänzte. Für Sonntag hofft der FCBB noch auf Stefan Jovic, der in Moskau in der ersten Halbzeit umgeknickt war und nicht mehr eingesetzt werden konnte; er wurde nach der Rückkehr aus der russischen Hauptstadt untersucht.                 

Während sich bei den Bayern Devin Booker (Fuß-OP) langsam ins Aufbautraining begibt, müssen die Gastgeber länger auf ihren verletzten Topscorer Hassan Martin (ebenfalls Fuß) verzichten. Sie haben allerdings kürzlich Center Eric Mika als Ersatz verpflichtet, er kam aus der italienischen Serie A (Brescia/6 PpS).

Zuletzt unterlagen die Bayreuther in der Bundesliga in Ludwigsburg (82:100). Im dritthöchsten europäischen Wettbewerb, der Champions League, ist für sie nach der jüngsten Niederlage im belgischen Ostende, der achten im zwölften Spiel, das Aus nach der Gruppenphase nicht mehr abzuwenden. 

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