Die Bayern beim Südderby

Montagsspiel in Würzburg ausverkauft

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Eine intensive Trainingseinheit am Samstagabend, eine letzte am Sonntag, ehe es am Nachmittag gut drei Stunden im Bus gen Würzburg ging – die Bayern-Basketballer sind bereit für das schwere Bundesligaderby am morgigen Montag (25.3.) in Würzburg. Nach zwei Auswärtsniederlagen hintereinander, den einzigen Misserfolgen überhaupt bisher (23:2), will der deutsche Meister in der mit 3.140 Zuschauern sicher ausverkauften Halle den Schwung aus dem EuroLeague-Coup über den FC Barcelona (73:71) mitnehmen. Zudem gilt es, die weiterhin komfortable Tabellensituation zu festigen mit momentan drei Siegen Vorsprung auf Verfolger Oldenburg (zwei Spiele plus direkter Vergleich).

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Spielbeginn ist am Montagabend um 19 Uhr, MagentaSport und FC.Bayern.tv live sind ab 18.45 Uhr auf Sendung. Nächstes Heimspiel im Audi Dome ist am kommenden Sonntag (31.3., 16.30 Uhr) das Duell mit den Riesen aus Ludwigsburg, einem weiteren Playoff-Kandidaten.

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Das stets intensive Südduell war kurzfristig um einen Tag auf Montag vorverlegt worden, der FCBB entsprach damit dem Wunsch der Liga und der Franken, die bereits am Mittwoch das nächste Spiel im Europe Cup haben. In der BBL haben sich die Gastgeber nach durchwachsenem Saisonstart mit acht Siegen aus den letzten zehn Partien auf Rang acht vorgekämpft. Die Mannschaft von Trainer Denis Wucherer hat also die eingeplante Playoff-Teilnahme wieder vor Augen. Würzburg glückte noch kein Erfolg gegen ein Team aus der oberen Tabellenhälfte einschließlich Rang neun, zuletzt aber ein wichtiges 91:77 beim direkten Konkurrenten Frankfurt.

„Würzburg hat sich in den letzten Wochen sehr gefestigt und die Halle ist gegen uns wieder voll“, weiß Bayern-Coach Dejan Radonjic, dem wohl alle Spieler (bis auf Rekonvaleszent Milan Macvan) zur Verfügung stehen. „Es wird also nur eine komplette Leistung über 40 Minuten reichen.“ Die Münchner Defense hat sich sicher vor allem auf die Distanzschützen von s.Oliver zu konzentrieren, das mit einer Dreierquote von knapp 39 Prozent und der Feldquote von fast 50 Prozent jeweils im oberen Bereich liegt.

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