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Braydon Hobbs

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Braydon Hobbs
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Persönliches
    • Beim FCBB seit: 2017
    • Bisherige Vereine: Bellarmine Knights (2008-2012), Mackay Meteors (Sommer 2012), Cáceres Ciudad (2012-2013), Gladstone Port City Power (Sommer 2013), Alba Fehérvár (2013-2014), rent4office Nürnberg (2014-2015), Mackay Meteors (Sommer 2015), Giessen 46ers (2015-2016), ratiopharm Ulm (2016-2017)
    • Geburtsort: New Albany, Indiana
    • Position: Point Guard
    • Wurfarm: rechts
    • Wichtigste Erfolge: Freshman of the Year 2009 (NCAA Division II, GLVC), NCAA Div. II Champion 2011, GLVC Player of the Year 2012 (NCAA II), Player of the Year 2012 (NABC Div. II), Champion Queensland Basketball League 2012, 2015, All-League-Team der QBL 2013, 2015, ProA Spieler des Jahres 2014/2015, Champion QBL 2015, Finals-MVP der QBL 2015, Deutscher Meister & Pokalsieger 2018
  • Braydon Alexander Hobbs hat einen ungewöhnlichen Weg in den europäischen Spitzenbasketball hinter sich. Dies belegen nicht nur mehrere Engagements in Australien sowie das ProA-Jahr in Nürnberg. Schon am College (Bellarmine University, Louisville) hielt er sich in der zweiten Liga der NCAA auf – Priorität hatte damals der Uni-Abschluss, übrigens in Kriminalistik. Mit den Bellarmine Knights gewann er zwei Conference-Titel (GLVC) und 2011 sogar die nationale Meisterschaft.

    Obwohl 2012 als „Player of the Year“ der GLVC und auch der Collegetrainer-Vereinigung ausgezeichnet, begann Hobbs‘ Profikarriere im fernen Australien in der semiprofessionellen Queensland Basketball League. Es folgten Stationen in der zweiten spanischen Liga, erneut in Australien, beim ungarischen EuroCup-Teilnehmer Székesfehérvár, in der deutschen ProA, abermals in Queensland und dann beim damaligen BBL-Aufsteiger Gießen.

    Bei den Hessen erwies sich der Weltenbummler als einer der effektivsten BBL-Spielmacher überhaupt: Sowohl als Schütze (Dreier: 41,8 %) als auch als Verteidiger (1,7 StpS) und Vorlagengeber (4,9 ApS) überzeugte der Amerikaner aus New Albany, Indiana. Der damalige Vizemeister Ulm holte ihn vor einem Jahr; bei den Schwaben hatte der Familienvater in der zurückliegenden Spielzeit großen Anteil an einer Rekord-Hauptrunde. In letztlich 41 Spielen lag seine Einsatzzeit im Schnitt bei 21:30 Minuten und seine Wurfquote bei 43 Prozent (Dreier: 41,5).

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