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Maodo Lô

Point Guard
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Maodo Lô
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Persönliches
    • Beim FCBB seit: 2018
    • Bisherige Vereine: Central Hoops (2009-2011), Columbia Lions (2011-2016), Brose Bamberg (2016-2018)
    • Geburtsort: Berlin
    • Position: Point Guard, Shooting Guard
    • Wurfarm: rechts
    • Wichtigste Erfolge: 2. Platz Universiade 2015; Gewinn und MVP „CollegeInsider-Tournament“ 2016 (NCAA); BBL-Allstar 2017, 2018; Deutscher Pokalsieger 2017; Deutscher Meister 2017, 2019
  • Maodo Lo entstammt dem Nachwuchs des DBV Charlottenburg, für den Berliner Kooperationsverein Central Hoops spielte er in der Nachwuchs-Bundesliga. Bereits 2011 – 18-jährig – ging er in die USA und bereitete sich bei den Wilbraham Titans auf das College vor. Es folgten vier Jahre an der Columbia University in Manhattan, mit den dortigen Lions gewann er 2016 das „CollegeInsider-Tournament – Lo wurde zum MVP des Postseason-Turniers gekürt, und kein Spieler hat bisher mehr Dreier für das Uni-Team getroffen als er (277). In seinem letzten Jahr in der NCAA kam der frühere U20-Nationalspieler auf durchschnittlich 17 Punkte pro Spiel. Nachdem er in der NBA-Draft nicht berücksichtigt wurde, begann die Profikarriere des Point Guards in Bamberg, wo er 2017 das Double holte.

    Für die Nationalmannschaft wurde Maodo Lo schon 2014 nominiert – vom damaligen Bundestrainer (und Assistant Coach der Bayern) Emir „Muki“ Mutapcic, auf den er nun in München wieder treffen wird. Bei der EM 2015 spielte Lo dann an der Seite von Dirk Nowitzki, bei der EM 2017 erreichte der dynamisch-elegante Spielmacher mit der DBB-Auswahl und dem Viertelfinaleinzug das beste deutsche Ergebnis seit zehn Jahren. Insgesamt spielte Maodo Lo (dessen Mutter, Elvira Bach, eine bekannte Malerin ist) bisher 48 Mal für Deutschland; mit der A2-Nationalmannschaft gewann er bei der Universiade in Südkorea die Silbermedaille.

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