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Stefan Jovic

Point Guard
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Stefan Jovic
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Persönliches
    • Beim FCBB seit: 2017
    • Bisherige Vereine: Sloga Kraljevo (2010-2012), Radnicki Kragujevac (2012-2014), Roter Stern Belgrad (2014-2017)
    • Geburtsort: Niš
    • Position: Point Guard
    • Wurfarm: rechts
    • Wichtigste Erfolge: Silber Mittelmeerspiele 2013, Bronze Universiade 2013, WM-Silber 2014, Olympische Silbermedaille 2016, Finals-MVP Adriatic League 2016, Serbischer Pokalsieger 2015, 2017, Serbischer Meister 2015-2017, Sieger Adriatic League 2015-2017, Deutscher Meister & Pokalsieger 2018
  • Der Regisseur von Gardemaß (1,98 m) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der meistbeachtesten Playmaker Europas entwickelt. An der Renaissance von Roter Stern Belgrad war der Familienvater (ein Sohn) maßgeblich beteiligt: Er feierte dort zuletzt jeweils drei Triumphe (2015 bis 2017) in Serie in der Adriatic League (ABA) und in der serbischen Meisterschaft, hinzu kamen zwei Pokalsiege (2015, 2017). In der EuroLeague führte er „Crvena Zvezda“ im Vorjahr – an der Seite des diesjährigen FCBB-Centers Maik Zirbes – erstmals in die Playoffs. Diese Saison verpasste Roter Stern im neuen Format als Neunter nur ganz knapp das Viertelfinale.

    Mit 5,6 Assists pro Spiel war der „Pick and roll“-Spezialist Jovic siebtbester Passgeber der gesamten Königsklasse; er stand knapp 24 Minuten auf dem Parkett und erzielte 7,5 Punkte pro Spiel. Wie der Regisseur aus Niš das Spiel überblickt, erlebten wie erwähnt auch schon die Zuschauer im Audi Dome: Beim Auswärtssieg Belgrads im Herbst 2015 in München legte er 19 Assists auf – EuroLeague-Rekord.

    Stefan Jovic war 2014 vom damaligen serbischen EuroCup-Neuling Radnički Kragujevac zum Hauptstadtklub gewechselt. Seine Profikarriere hatte er bei Sloga Kraljevo gestartet, für den einst auch EX-NBA-Star Vlade Divac auflief. Mit der serbischen Nationalmannschaft feierte er unter Djordjevic mit dem Einzug ins olympische Finale der Spiele von Rio 2016 einen historischen Erfolg. Auch bei der Weltmeisterschaft 2014 gehörte er dem Silber-Team Serbiens an.

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